Einen „Herzensantrag“ nennt es die Fraktionsvorsitzende der Wallufer CDU, Petra Flöck: den Bau eines Hospizes. Die Gemeinde solle auch ein Sprachrohr für Schwerstkranke sein, Ängste und Nöte erfahren und reagieren. Die übrigen Fraktionen schlossen sich dem Antrag mit einer geringfügigen Änderung an.

In der näheren Umgebung gebe es lediglich ein Hospizbett im Rüdesheimer St. Josefs-Hospital. Elf Betten in St. Ferrutius in Taunusstein und 16 Betten bei Advena im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim. „Wir benötigen dort ein Hospiz, wo die Menschen die meiste Lebenszeit verbracht haben“, argumentiert Flöck. Zehn bis zwölf Betten seien angedacht.

Artikel aus dem Wiesbadener Kurier

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